THE PERIOD PIANO SOCIETY

CLAVIERSALON

 

 

 

  11. 3. 2018  17.00 Uhr Mildenburg/ Miltenberg

  Beethoven-Zimmer Teil 3

  Violine und Hammerflügel

  Annette Steffen, Violine - Sylvia Ackermann, Hammerflügel

 

  21. 3. 2018  19.00 Uhr  St. Agnus Köthen/Anhalt

  Eine Hausmusik bei Bach- 333. Bach Geburtstag

  anlässlich des Bach-Geburtstags lädt die Bach-Gesellschaft Köthen zum Konzert

  und das Prinzenhaus zur anschließenden Geburtagsparty

  mit Julla von Landsberg, Johannes Weiß, Sylvia Ackermann

  und als Gäste: Georg Kallweit Barockvioline und Elina Albach, Cembalo

 

  12. 4. 2018   17.00 Uhr Altes Rathaus Miltenberg

  Beethoven-Zimmer Teil 4

  An die ferne Geliebte

  Liederabend

  Martin Platz, Tenor - Sylvia Ackermann, Hammerflügel

 

  22. 4. 2018   17.00 Uhr Altes Rathaus Miltenberg

  Beethoven-Zimmer Teil 4

  An die ferne Geliebte

  Liederabend

  Martin Platz, Tenor - Sylvia Ackermann, Hammerflügel

 

  28./29.  Juli 2018

  claviersalon&friends-festival

  Martinskapelle Bürgstadt

aktuelle Konzerte

 

"Das Beethoven - Zimmer"

der aktuelle Konzert-Zyklus des Claviersalons präsentiert Beethoven  neu,

-mit einzigartigen jungen Musikern -

auf singulären Originalinstrumenten

 

nähere Informationen

Liebe Freunde des Claviersalon,

 

das nächste Konzert unserer erfolgreichen Reihe "Das Beethoven-Zimmer" ist dem Lied gewidmet.

Zu Gast haben wir einer der shooting-Stars der deutschen Opern-Szene: Martin Platz, gebürtig aus Bürgstadt. Auch in der Alten Musik ist Martin Platz längst kein Geheimtipp mehr. Gerade jetzt in der Passions-Zeit ist er ein sehr gefragter Evangelist, z.B. am Freitag mit der Matthäus-Passion von J.S. Bach in der Philharmonie München.

Wir freuen uns sehr, ihn für unser Liedprogramm gewonnen zu haben.

 

Der Liederzyklus "An die ferne Geliebte" ist der erste Lied-Zyklus überhaupt in der Musikgeschichte. Eine imaginäre Frau wird sehnsüchtig besungen - wer sie allerdings ist, bleibt wohl Beethovens Geheimnis. Die motivische Arbeit ist äusserst konzentriert und detailliert - offensichtlich hat Beethoven viel Zeit mit dieser Komposition verbracht. Die Gefühle wechseln oft nach wenigen Tönen, Tempo und Lautstärke sind sehr frei gestaltet und das Klavier verbindet die Lieder nahtlos miteinander. Es ist ein sehr persönliches Werk von Beethoven und ein Meilenstein in der Entwicklung des Klavierlieds.

 

Im zweiten Teil geht es wieder um Schubert. Schubert und Beethoven haben keinen intensiven persönlichen Austausch gepflegt. Zu groß war die Distanz zwischen dem berühmten Titanen und dem schüchternen Autodiktaten.

In seinen letzten Monaten studierte Beethoven die Lieder Schuberts auf seinem Krankenbett. Sein Sekretär Schindler gab ihm ca. 60 Lieder, um Beethoven etwas Zerstreuung zu schenken. Dieser staunte über das große Talent Schuberts und über die Fülle an Liedern, die dieser schon komponiert hatte, es waren über 500. Er sprach wohl oft von Schubert und prophezeite: "dass dieser noch viel Aufsehen in der Welt machen werde". Er sollte recht behalten.

In unserem Konzert sind die Lieder aus dem "Schwanengesang" nach Gedichten von Ludwig Rellstab zu hören. Diese Gedichte sind nach dem Tod Beethovens, der sie eigentlich vertonen wollte, in den Besitz Schuberts gekommen. Dieser vollendete die Musik in nur wenigen Tagen. Zusammen mit Heine-Gedichten wurden es seine letzten Lieder und nach seinem Tod 1828 zu seinem "Schwanengesang".

 

Ergänzt wird das Programm mit Musik aus den "Moments musicaux" von Schubert und dem Rondo G-Dur von Ludwig van Beethoven für Klavier solo.

 

Die Konzert-Reihe "Das Beethoven-Zimmer" wird freundlich unterstützt von der Firma "Oswald Elektromotoren Miltenberg"

CLAVIERSALON & FRIENDS -SOMMERFESTIVAL 2017

CLAVIERSALON -SOMMERFEST IN DER HISTORISCHEN MARTINSKAPELLE BÜRGSTADT

E

SYLVIA ACKERMANN - RESIDENZWOCHE MÜNCHEN 2017

"MÜNCHENER KOMPONISTINNEN DER ROMANTIK"

Sylvia Ackermann spielt auf historischen Hammerflügeln von Melchior Guante, Münster/ Westf. um 1800. / Ignaz Bösendorfer, Wien 1845 und Julius Blüthner, Leipzig 1865

das claviersalon sommerfestival in der Martinskapelle Bürgstadt ©georg ott prof josef stolz beim claviersalon&friends sommerfestival sylvia ackermann beim claviersalon&friends sommerfestival 2016

josef stolz

Claviersalon & friends

4. Sommerfestival 29./30. Juli 2017

 

Barockmusik in der Martinskapelle Bürgstadt

 

Samstag, 29. Juli

 

18.00 Uhr

Deutsche Lieder des Frühbarock

400 Jahre fruchtbringende Gesellschaft

PRINZENHAUS-KOLLEKTIV KÖTHEN

Vertonungen berühmter barocker Dichter

Musik von Schütz, Ammerbach, Praetorius uvm

 

Julla von Landsberg, Sopran und Organetto

Johannes Weiss, Tenor, Orgel und Cembalo

Sylvia Ackermann, Orgel

 

19.30 Uhr Trio Augsburgensis

Werke von Dietrich, Buxtehude,

Philipp Heinrich Erlebach

Julia Scheerer, Violine

Viktor Töpelmann, Viola da Gambe

Daniela Niedhammer, Orgel

 

21.00 Uhr Von der Süsse der Nacht

NACHTKONZERT

Prof. Josef Stolz, Wien

Orgel und Cembalo

 

Sonntag, 30. Juli

 

16.30 Uhr Ballo del Granduca

Johannes Keller, Basel, spielt auf einem ausser-

ordentlichen Cembalo Werke des genialen Meisters

Jan Pieterszoon Sweelinck aus Amsterdam

 

18.00 Uhr L'Eraclito amoroso

Barbara Strozzi - eine Entdeckung aus Venedig

CAPPELLA SPLENDOR SOLIS

Vokalensemble Wien

Leitung Prof. Josef Stolz

 

 

 

 

claviersalon&friends sommerfestival 2017

Karten -Reservierung

eva saladin barockvioline beim claviersalon&friends sommerfestival

johannes keller

johannes weiss

david catalunya beim claviersalon&friends festival 2016

julia scheerer

daniela niethammer beim claviersalon&friens-Sommerfestival2016

daniela niethammer

viktor töpelmann

sylvia ackermann

eva saladin barockvioline beim claviersalon&friends sommerfestival

julla von landsberg

die musiker

FRANZ JAKOB SPATH. PANTALEON CLAVECIN

"DAS CLAVIER FÜR  BACH & MOZART"

Claviersalon Miltenberg/ Februar 2017

Der wohl älteste erhaltene Mozart-Hammerflügel wird derzeit restauriert und demnächst im Claviersalon Konzert präsentiert

Der Claviersalon Miltenberg  beherbergt eine weltweit einzigartige Sammlung historischer Tasteninstrumente. Besonderes Interesse gilt  dabei den ganz frühen Hammerklavieren der Mozart-Zeit und des Bach- Umfeldes. Der ganz überwiegende Teil aktueller Mozart-Klavier-Interpretationen findet nach wir vor, selbst im Bereich der historischen Aufführungspraxis, auf Hammerklavieren statt die Mozart nie gesehen haben kann ☺. Wir wollen dem wahren Klang des 18. Jahrhunderts näher kommen und sind deshalb seit vielen Jahren auf der Suche nach völlig unverfälscht erhaltenen  Fundstücken aus diesem Umfeld. So konnten wir vor kurzem den wohl ältesten – völlig originalgetreu erhaltenen "Mozart-Flügel", erbaut von Franz Jacob Spath ca 1770 in Regensburg, erwerben. Das Instrument ist weltweit einzigartig, nur ein einziges, jedoch nur rudimentär erhaltenes, stark verändertes  und nicht mehr spielbares Vergleichsinstrument wurde vor einigen Jahren vom Vermillion shrine to musik  (pantaleon clavecin NMM13010) angeschafft und sorgt dort seither für anhaltende Begeisterung. Der Miltenberger Spath- Flügel ist dagegen völlig originalgetreu erhalten, er schlummerte lange in einem entlegenen Gasthof des Tiroler Tannheimer Tales. (Es ist durchaus nicht auszuschließen dass Mozart selbst auf dem Instrument einst gespielt hat bevor es,  wohl aus der Mode gekommen in der Volksmusik unterkam). Mozart  bevorzugte bis 1777 eben jene „Spathischen Instrumente“ wie er in einem Brief aus diesem Jahr bekräftigte. Aber auch für Joh. Sebastian Bach und seine Söhne scheint der Spath Flügel wie geschaffen. Schließlich präsentierte Spath seinen Flügel  1751  dem Bonner Kurfürsten und wurde dafür reich beschenkt. Demnach wurde das Instrument sicher bereits zu Bachs Lebzeiten entwickelt und gilt als das am weitesten verbreitete frühe Hammerklavier.

Der wohl älteste erhaltene Mozart-Hammerflügel wird derzeit restauriert und demnächst im Claviersalon Konzert präsentiert

Pantaleon-Clavecin des Claviersalons

Franz Jacob Spath, Regensburg ca 1770

Hintergrung-Bild: Gasthof im Tannheimer Tal /Tirol

GILAD KATZNELSON IM CLAVIERSALON

SYLVIA ACKERMANN - RESIDENZWOCHE MÜNCHEN 2017

"MÜNCHENER KOMPONISTINNEN DER ROMANTIK "

Sylvia Ackermann spielt auf historischen Hammerflügeln von Melchior Guante, Münster/ Westf. um 1800. / Ignaz Bösendorfer, Wien 1845 und Julius Blüthner, Leipzig 1865

Gilad Katznelson begeisterte das Publikum im Werkstattkonzert des Claviersalons

seine Interpretation der Sonate Nummer 11 von Carl Czerny war voller Leidenschaft und Virtuosität. Im zweiten Teil gab Gilad Katznelson die Liszt -Fassung von »Am Brunnen vor dem Tore« mit dem ursprünglichen Titel »DerLindenbaum«. drei Etitüden, zwei von Liszt(Transcendantale Nummer 9 - »Ricordanza«sowie Étude de Concert - »La Leggierezza«) und einer von Chopin (Etude Opus 10, Nummer 12 - »Révolutionnaire«)

BEETHOVEN - ZYKLUS

DAS BEETHOVEN-ZIMMER II    - KLAVIERSONATEN

ANNETTE WEHNERT -VIOLINE &

SYLVIA ACKERMANN -FORTEPIANO

Sonntag, 28. Mai, 18Uhr / Mildenburg zu Miltenberg

Eintritt 18 € /  Karten unter 09371/959786,

claviersalon@web.de und an der Abendkasse        

eine Veranstaltung des Claviersalon e.V.

am 9. April war Edoardo Torbianelli

auf Mildenburg zu Miltenberg zu Gast.

 

Er begeisterte das Publikum zu Beifallsstürmen mit seiner sehr persönlichen Beethoven -Interpretation. Edoardo Torbianelli konzertiert in allen bedeutenden Sammlungen historischer Tasteninstrumente und an berühmten Konzerthäusern. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Schola Basiliensis gibt er sein Wissen auch in vielen Kursen weiter.

 

Am 28. Mai stellen Annette Wehnert-Steffen, Violine und Sylvia Ackermann frühe Violin-Sonaten von Beethoven den Violin-Sonaten von Bernhard Romberg und Franz Xaver Mozart gegenüber.

 

Andreas Romberg, dessen 250. Geburtstag wir nächstes Jahr feiern, hat Beethoven sowohl in Bonn als auch in Wien getroffen und die beiden haben viel miteinander musiziert. Im 18. Jahrhundert stellte man die Kompositionen von Romberg gar auf eine Stufe mit Haydn und Beethoven, während sein Ruhm nach dem Tod schnell verblasste. Franz Xaver Mozart musste sich zeitlebens mit dem Genius seines Vaters messen - was auch der Umzug in das entfernte Lemberg nicht änderte. Interessant ist es in jedem Falle, die familiäre Bindung zwischen Vater und Sohn in seinen Kompositionen nachzuhören.

 

weitere Termin ab Herbst 2017 werden rechtzeitig bekannt gegeben

PRINZENHAUS KÖTHEN/ANHALT

nähere Informationen

Seit 2016 restaurieren wir in Köthen/Anhalt das historische Prinzenhaus, ein Pallais aus dem 17. Jh.. Schon während der Restaurierung öffnen wir immer wieder unsere Türen um mit Freunden, Musikern und allen Interessierten die Aura des traditionsreichen Ortes und des Gebäudes künstlerisch zu beleben.

SCHUBERT WINTERREISE

MIT ROBERT SELLIER  TENOR  & SYLVIA ACKERMANN FORTEPIANO

drei denkwürdige Konzerte voller Zauber und Intensität liegen hinter uns. Robert Sellies überragend souveräne Gestaltungskraft nahm uns mit auf eine wahrhaft schauerliche Reise, auch dank des historischen Fortepianos voller verblüffender Farbigkeit und Fülle. Robert Sellier und Sylvia Ackermann vereinigten sich zu einer fließenden, eindringlichen Interpretation welche die Zuhörer gefangen nahm

Robert Sellier  Tenor

Sylvia Ackermann  Fortepiano

RÜCKBLICK NEUJAHRSKONZERT

MIT SYLVIA ACKERMANN, MARC REICHOW UND STEPHANIE MEISENZAHHL

THEMA BEETHOVEN - FORTEPIANO

Das Beethoven-Zimmer

Ein Zyklus auf Flügeln

Ein Projekt des Claviersalon Miltenberg e.V. 2017/18

 

Der Claviersalon beherbergt sehr viele originale Tasteninstrumente der Beethoven-Zeit. Dies ist für uns Anlass eine Beethoven-Reihe zu initiieren, in der dem Zuhörer die verschiedenen Klangvorstellungen und existierenden Klavierbau-Typen der Zeit zwischen 1790 und 1828 unmittelbar erleben können.

Beethoven spielte auf verschiedensten Instrumenten, die in den Quellen auch belegt sind. Da der Klavierbau sich gerade in dieser Zeit in atemberaubender

 

Weise entwickelte und sich der Bruch vom klassischen Klang-Ideal zum romantischen Klang vollzog, ist es äusserst interessant das Werk von Beethoven in diesem Wandel zu begreifen.

In unserer Beethoven-Reihe stellen wir in vielen verschiedenen Konzerten die bedeutenden Claviere der Beethoven-Zeit vor. Für die Eröffnung unserer Konzert-Reihe am 9. April im Rittersaal der Mildenburg haben wir einer der profiliertesten Pianisten der Hammerflügel-Szene eingeladen und freuen uns auf sein Kommen.

CLAVIERSALON  FORTEPIANO

SINGULÄRE ZEUGNISSE DES KLAVIERBAUS ERLEBEN

DAS BEETHOVEN FORTEPIANO

Unser "Walzer-Inferno" begeiserte wieder das Publikum! Das feierliche Neujahrskonzert des Claviersalon's im Alten Rathaus Miltenberg am 1. Januar 2017 bot ein grandiosen musikalischen Start in's neue Jahr.Die Bühne zeigte ein überraschendes Bild:  "Neujahrsblues" leere Flaschen, Party-Chaos, wohl die Reste einer aus dem Ruder gelaufenen Sylvesterfeier, die Pianistin Silvia Ackermann hängt schlaff auf dem Sofa,  Marc Reichow lungert im Sessel - nicht ganz das was die Besucher beim feierlichen Neujahrskonzert erwarten. Doch dann eine Glocke: Marc Reichow springt auf und läuft zum Flügel, was jetzt beginnt ist ein atemberaubendes Neujahrskonzert allerdings immer wieder unterbrochen von Stephanie Meisenzahl, die u. a. als Putzfrau den Saal stürmt um dem Publikum das Party -Chaos zu deuten und dabei auf ihre einzigartige Weise durch das Programm zu führen.

BERNHARD ROMBERG -250. GEBURTSTAG

 Konzert am 28. Mai 2017 mit Sylvia Ackermann und Annette Wehnert

Bernhard Romberg spielte zusammen mit seinem Cousin Andreas  in der Hofkapelle in Münster und lernte dort den Klavierbauer Melchior Guante kennen. später wollte er sogar den Sohn bei Guante in die Lehre geben, was dieser allerdings ablehnte, 1790 wechselte Romberg an in die Kurkölnische Hofkapelle in Bonn. Dort trafen die Vettern auf viele bekannte Musiker, darunter Christian Gottlob Neefe (mit dem sie seit 1782 bekannt waren), Ludwig van Beethoven, den Geiger Franz Anton Ries (dessen Sohn Ferdinand von Bernhard Cellounterricht erhielt), und den tschechischen Cellisten Joseph Reicha mitsamt seinem Neffen Anton.

der Hammerflügel von Melchior Guante, Münster um 1800

 

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   Informattionen

Die Initiatoren des Claviersalons: Sylvia Ackermann und Georg Ott

AKTUELLE CLAVIERSALON VIDEOS

JULLA VON LANDSBERG -SOPRAN, JAN KOBOW -TENON, THOMAS HÖHNE-GITARRE UND SYLVIA ACKERMANN AM HISTORISCHEN TANGENTENFLÜGEL SPIELEN

FRANZ X.STERKEL: LIEDER

AUSSCHNITTE AUS EINEM KONZERT DER F.X.STERKEL GESELLSCHAFT ASCHAFFENBURG IM HISTORISCHEN FESTSAAL SCHÖNBUSCH

SYLVIA ACKERMANN SPIELT DUSSEK:

"DER TOD DER MARIE ANTOINETTE"

The Sufferings of the Queen of France, (Dussek, Jan Ladislav Op.23/1793) the Claviersalon Miltenberg presents the Clavier - drama by Jan Ladislav Dussek than classic toy theater - production with Sylvia Ackermann on historical Sulzbacher Tangentenflügel

VIDEOS mit der Traeri - Prozessionsorgel

Il Profondo und Jan Börner (Altus)

"Was betrübst du dich meine Seele" von Johann Theile

Ausschnitt aus  Konzert und CD-Produktion: "Absorta est" von Il Profondo (Basel) und Jan Börner (Altus)

fotos/ bilder & gestaltung (sofern nicht anders bezeichnet:: ©georg ott 2017

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Claviersalon

die ganze Vielfalt historischer Tasteninstrumente